Cordys lässt alle Systeme miteinander sprechen

Fraunhofer-Institut präsentiert Cordys-Lösung bei BPM-Club-Treffen in Stuttgart

Mit innovativen Anwendungsbeispielen hat sich das Fraunhofer-Institut auf dem BPM-Club-Treffen Anfang Juli in Stuttgart präsentiert. Community-Mitglieder aus allen Branchen waren der Einladung von Gastgeber Cordys und von Clubgründer sowie Organisator Sven Schnägelberger ins Haus der Wirtschaft gefolgt.

Sie erhielten von Jochen Kokemüller Einblick in die „Prozesssteuerung einer Produktionsschiene mit einer BPM-Lösung“, so der Titel von dessen Fachvortrag.
Der Projektleiter vom Stuttgarter IAO demonstrierte in einer knappen Stunde, wie im Rahmen des IAO-Projektes „Modellfabrik“ ein ERP-System, eine CRM-Anwendung, ein RFID-Reader, ein Barcode-Scansystem und ein Webshop mit der Cordys-BOP-Plattform orchestriert werden. In diesem Anwendungsbeispiel sorgt die Prozesssteuerung von Cordys dafür, dass alle Systeme miteinander sprechen und ein Prozessschritt in den nächsten greift. Solchermaßen durchgängige Prozesse ermöglichen es, die gesamte Produktionskette auszuwerten und zu überblicken.

Meike Friedhoff von Cordys erläuterte, dass Cordys mit seiner Technologie der Business Operations Platform ganzheitliches Geschäftsprozessmanagement ermöglicht. Die Erfahrung aus zahlreichen Projekten zur Modellierung, Ausführung, Auswertung und Optimierung von Geschäftsprozessen möchte Cordys nun in den BPM-Club einbringen. Ausdrücklich erwünscht ist dabei ein kritischer Austausch über die Erfolgsfaktoren in den jeweiligen Projekten. Meike Friedhoff: „Wir sind sehr froh, dass Herr Kokemüller vom Fraunhofer IAO den eher seltenen Einsatz einer BPM-Lösung im produktionsnahen Umfeld präsentiert. Gerade weil hierbei nicht alle Funktionen der Plattform genutzt werden, sondern die Integrationsschicht im Vordergrund steht, bietet dieses Projekt genügend Stoff für spannende Diskussionen.“

So nutzen die Mitglieder nach dem sehr offenen und detailreichen Vortrag von Jochen Kokemüller dann auch die Gelegenheit, projektspezifische und allgemeine BPM-Fragen zu diskutieren und sich bei einem kleinen Imbiss über aktuelle Entwicklungen und Fragestellungen auf dem BPM-Markt auszutauschen. Das Fazit der Teilnehmer lautete übereinstimmend, dass das Treffen sehr gelungen war. Sie schätzten besonders die neuen Anregungen und den Raum für Diskussionen im historischen Ambiente des Hauses der Wirtschaft. Der Museumsbau präsentierte Ende des 19. Jahrhunderts „vorbildliche Industrieprodukte aus dem In- und Ausland als Anregung für die heimische Wirtschaft (…). Gesammelt wurde, was der Gewerbebildung, dem technischen Fortschritt und dem Absatz dienlich schien und die Geschmacksbildung förderte.“

 

Weitere Anregungen für die Wirtschaft bieten sich demnächst in modernem Umfeld: Jochen Kokemüller hat sich bereiterklärt, Interessierten die Lösung und den Einsatz in der Fraunhofer-Modellfabrik vor Ort zu präsentieren. Zu einem Besuch am 26. Juli im Stuttgarter IAO an können sich Interessenten bei Meike Friedhoff, MFriedhoff@cordys.com, anmelden.

 

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